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25 JAHRE HIFI FORUM - Teil-Räumungsverkauf wegen Umbau

August & September 2016
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Kein Hersteller auf dieser Welt hat einen ähnlichen Status wie David Wilson und seine Lautsprecher aus Utah/USA. Auf der ganzen Welt ist man sich in Fachmagazinen einig: Es ist das Beste, was man sich für Geld kaufen kann. Sicherlich nicht ganz günstig, aber ein Wilson Lautsprecher ist ein Präzisionsinstrument für Musikwiedergabe und für die meisten ein Kultobjekt zugleich.

Jedes Mitglied der Wilson Audio Familie ist eine technische und akustische Perle für sich, basierend auf langjähriger Entwicklung und Forschung. Nicht umsonst testen die namhaftesten Hersteller von Elektronik und Zubehör ihre Produkte an Wilson Lautsprechern.

Einfach ein Traum.


 

Sophia

 

Dave Wilson stellte einmal fest: Als die ursprüngliche Sophia im Jahre 2001 auf den Markt kam, wurde sie unweigerlich als "Einstiegslautsprecher" von Wilson Audio beschrieben. Während die Sophia der erschwinglichste Lautsprecher von Wilson geblieben ist, verschleiert die Fokussierung auf den Preis eine wichtige Tatsache: Der Preis war ein nebensächliches Entwurfsziel für die Sophia. Was Dave und das Wilson-Entwicklungsteam schaffen wollten, war ein Lautsprecher, der im Vergleich zu seinen "Geschwistern" der damaligen Zeit (der X-1 GrandSLAMM und der WATT/Puppy) weniger Platz und nicht so aufwändige Elektronik braucht. Die Sophia wurde darauf ausgelegt, ein Produkt zu sein, das leicht zu "betreiben" ist, und damit wirklich preisgünstig ist und seinen Besitzer geradezu auffordert, sich beim Anhören von Musik zu entspannen.

Nichtsdestotrotz liegt der wahre Zauber der Sophia darin, dass ein Lautsprecher, der auf einen so guten Klang bei einer relativ bescheidenen Anwendung von Elektronik ausgelegt ist, eine so ausgezeichnete Nuancierung und Detaillierung aufweist. Neben den beeindruckenden Verkaufszahlen spricht der "Kultstatus" der Sophia, den sie bei den Musikliebhabern hat, für den Erfolg der ursprünglichen Vision. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn sich Wilson-Kunden, die sich problemlos die teureren Lautsprecher der Firma leisten könnten, für die Sophia entscheiden. Und das nur genau deshalb, weil sie diesen Klang lieben.




Sascha

 
Seit mehr als 23 Jahren steht das WATT/PUPPY System für die Leidenschaft und Historie von Wilson Audio. Mit über 15.000 verkauften Einheiten zeigt dieser Lautsprecher eindrucksvoll, dass es eines der erfolgreichsten audiophilen Produkte überhaupt ist und längst seinen Platz im Pantheon der glorreichen Audio Produkte gefunden hat. Martin Colloms beschreibt den WATT in seinem Buch über Lautsprecher, als das "perfekte" Gehäuse mit seiner Pyramidenform. Und so hat das WATT/PUPPY System über die Jahre in seiner grundlegenden Form nichts verändert. Verbessert wurden bis hin zu WATT/PUPPY System 8 Details in den Gehäusematerialien, der Frequenzweiche oder den Treibern. Nun beginnt ein neues Zeitalter für den König der kompakten Lautsprecher, mit WATT/PUPPY SASHA. Ein Wilson Audio, der wieder Geschichte schreiben wird, wegen seiner klanglichen Fähigkeiten, denn SASHA bedeutet nicht Fortschritt in kleinen Details, sondern ein Feuerwerk an Innovationen.

Von 1986 an, als der WATT auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde, durchlief das WATT/PUPPY System 7 Überarbeitungen. Neues Gehäuse Material, neue Gehäuse Struktur, neue Treiber und mit Einführung des WATT/PUPPY 6 ein Aspherical Group Delay – alles Fortschritte, die nahezu jedes Familienmitglied von Wilson Audio erfuhr, von Alexandria bis hin zur Duette. Warum nun kein WATT/PUPPY 9?

Während seiner Evolution war der WATT ein für sich selbst spielender 2-Wege -Lautsprecher, mit einer eigenen existierenden Frequenzweiche. Man konnte immer den WATT abnehmen und für sich alleine musizieren lassen.  MAXX und Alexandria sind mittlerweile Multi-Modul Lautsprecher, deren Frequenzweichen im oder am Tieftonmodul montiert sind. Das hat mehrere klangliche Vorteile: Man kann diese Frequenzweichen-Blöcke besser mechanisch isolieren und die Gehäuse der Mittel/Hochtoneinheiten verlieren kein Volumen. Sasha macht nun alle diese zuletzt großen Fortschritte von Alexandria 2 und MAXX3 für das WATT/PUPPY System möglich.
 


 

Alexia

 
Wilson Audio LautsprecherDie entwicklung der Alexia begann mit einer Reihe von - scheinbar - einfachen Fragen: Was würde passieren, wenn die Zeitbereichs-Genauigkeit des Alexandria XLF mit einem Formfaktor ähnlich dem des Sasha kombiniert würde? Könnten wir einen kompakten Lautsprecher entwickeln, der es in Bezug auf Kohärenz, Musikalität und Auflösung mit unseren größeren Lautsprechern aufnehmen kann? Als die Techniker von Wilson Audio mit der Entwicklung der Alexia begannen, erkannten sie sehr bald: So einfach diese Ideen auch zu sein schienen, würde deren praktische Implementierung, wenn überhaupt möglich, sämtliche Ressourcen und sämtliches technisches Wissen von Dave Wilson und seinem Team abfordern. Sie waren von Anfang an mit großen Herausforderungen konfrontiert: Wie kann ein integriertes Mitteltöner/Hochtöner-Modul wie beim Sasha in einen voll einstellbaren Mitteltöner und einen voll einstellbaren Hochtöner aufgeteilt werden, ohne dass die Plattform durch Resonanzen und Instabilität beeinträchtigt wird? Wie kann die dynamische Leistung, die Auflösung und die Bandbreite unserer vorhandenen Kompaktlautsprecher wesentlich erhöht werden? Wie kann die notwendige Komplexität unserer XLF-Zeitbereichs-Einstellung integriert werden, wobei die schöne und kompakte Form des Sasha erhalten bleibt? Es wurden vielen Ideen ausprobiert und auch wieder verworfen. Nach mehr als einem Jahr erfolgreicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit ist Wilson Audio stolz, Ihnen die neue Alexia vorstellen zu können.

Eine wunderschöne Form, geboren aus einer komplexen Funktion:
Die Alexia ist ein echt modulares System. Während der Sasha eine Zweimodulplattform darstellt, wobei die Mitteltöner- und Hochtönertreiber im gleichen Gehäuse montiert sind, ist es bei der Alexia so, dass der Mitteltöner und der Hochtöner jeweils in einem eigenen, anwendungsspezifisch gestalteten Modul untergebracht sind. Die Entscheidung, eine völlig modulare Plattform zu realisieren, erforderte ein neues Design in Bezug auf die Aufrechterhaltung einer kompakten und äußerlich eleganten Gestaltung.

Beim MAXX und beim Alexandria kommen separate "Treppen" zur Anwendung, welche als Höhen-Auflage für die Spikes des betreffenden Aufsatzmoduls dient und die Zeitbereichs-Einstellbarkeit ermöglicht. Es wurde sehr bald erkannt, dass diese Lösung mit dem Design wie beim Sasha unvereinbar war. Nach dem Durchlaufen mehrerer Iterationsschritte beinhaltet das Design des Auflagesystem für den Hochtöner zur Einstellung des Delays die Konstruktion des Mitteltöners.

Das Mitteltöner/Hochtöner-Modul der Alexia gestattet sehr schnelle und präzise Delay-Einstellungen. Die Alexia beinhaltet damit die Technologie der asphärischen Laufzeitverzögerung in sich, wie diese zuerst bei der Alexandria von Wilson Audio angewendet wurde. Zur Realisierung der Komplexitäten zur Abstimmung der Treiberachsen und der zeitlichen Ausrichtung kommen für das Hochton-Modul und das Mitteltton-Modul unterschiedliche Spikes zur Anwendung. Die für den Mitteltöner ruhen auf einer zehnstufigen Konstruktion, die dem MAXX entlehnt wurde. Das komplette Mitteltöner/Hochtöner-Modul kann über acht verschiedene Stellungen nach vorn oder hinten verschoben werden. Der Hochtöner ist separat in seiner Relation zum Mitteltöner und dann wiederum zum Gesamtlautsprecher einstellbar. Oberhalb des Hochtöners ist ein komplexer gefräster Querträger aus Aluminium montiert. Er verkörpert eine physische Erweiterung des Mitteltöners und überbrückt den offenen Bereich von dessen oberen Teil. Der Querträger dient zwei wichtigen Funktionen: Er gestattet eine außergewöhnlich präzise Einstellung des Hochtöners über zehn getrennte Stufen. Des Weiteren stellt der Querträger eine äußerst steife Strebe dar, die dem Mitteltöner/Hochtöner-Modul mit seiner so schon sehr geringen Resonanz zusätzliche Festigkeit und Steifheit bietet.

Vergleichsweise gilt: Der Sasha hat insgesamt vier Spikes, die dem Neigen des integrierten Mitteltöner/Hochtöner-Moduls in vier verschiedene Stellungen dient. Im Gegensatz dazu sind bei der Alexia der Mitteltöner und der Hochtöner unabhängig voneinander einstellbar, indem beide entsprechend nach vorn oder hinten verschoben werden, wobei die zeitliche Ausrichtung eines jeden Treibers berücksichtigt wird. Außerdem gestattet die Technologie der asphärischen Laufzeitverzögerung, dass der Mitteltöner und der Hochtöner in die optimale Stellung geneigt werden können. All dies zusammen bedeutet, dass die Alexia in Hunderten von unterschiedlichen Kombinationen eingestellt werden kann, um sie in eine nahezu unbegrenzte Vielzahl von Hörkonfigurationen anpassen zu können. Die exakte Positionierung des Mitteltöners und des Hochtöners basiert auf der speziellen Geometrie des Raumes und auf der Position des Hörers. Die Positionierung dieser beiden Einheiten ist exakt in der bereitgestellten Bedienungsanleitung spezifiziert. Die gemessene Laufzeit-Genauigkeit der Alexia übertrifft alle früheren Entwürfe mit Ausnahme der außergewöhnlichen Alexandria XLF, die der Alexia gleichkommt.

Das Design der Alexia ähnelt dem der Sasha und teilt sich mit letzterem sogar die raumfreundliche Größe. Die Alexia ist lediglich 25 cm höher, was hauptsächlich durch ein größeres Volumen im Bassgehäuse bedingt ist. Die Alexia ist wesentlich anspruchsvoller und komplexer und hat einen Großteil von seiner Technologie und seiner klanglichen Qualität von der Alexandria XLF, dem "Flaggschiff" von Wilson Audio geerbt.
 

 

LINK:  www.wilsonaudio.com 

 
 



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