Tonmöbel
Endlich eine tolle Anlage - und wohin damit?
Ein neues Rack muß her. Aber wie soll es aussehen? Wie muß es gebaut sein, damit es klanglich auch wirklich paßt? Worauf ist zu achten? Viele Fragen, auf die wir Ihnen hier einige Antworten geben möchten: System-Möbel - Die Unterbringungsmöglichkeiten für ... ... Geräte
Mit diesen System-Möbeln können Sie sich - ganz nach Ihrem persönlichen Bedarf - ein genau an Ihrer Einrichtung und an den vorhandenen Komponenten orientiertes Möbel zusammenstellen. Einzelne Module, die in Funktion, Höhe, Form und Farbe variieren, werden passend zum Fernseher, zum Plattenspieler oder zur Farbe der Komponenten kombiniert. Sie erhalten die Module in Verschiedenen Materialen - von Holz über Stahl bis hin zu verschiedenen Glasausführungen. Einschübe für die Aufbewahrung von Tonträgern sind ebenso erhältlich wie separate Tonträgerregale in passendem Design zum Geräte-Regal. |
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Unterschiedliche Materialien bieten unterschiedliche Vor- und Nachteile: Holz Das optisch “wärmste” Material wird gerne für Regalböden oder sogenannte “Entkopplungsplatten” verwandt.
Die qualitativ besten Holzböden bestehen aus “Multi-Plex”-Material, das ist ein mehrlagiges Birken-Sperrholz, das durch die Verleimung mehrerer Holzschichten sehr verwindungssteif ist und außerdem über sehr gute schwingungstechnische Eigenschaften verfügt. Auch die Verwendung von MDF (Mitteldichte Faserplatte) ist akzeptabel, jedoch nicht so wertig wie das erwähnte Multi-Plex-Material. |
| Glas
Klanglich und schwingungstechnisch steht Glas in dem Ruf eher Probleme zu verursachen. Durch seine Festigkeit werden Gehäuseschwingungen von Geräten möglicherweise reflektiert und v.a. kaum bedämpft.
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Wohl dem, der sich den Stein leisten kann. Dieses exklusive Rack-Material wird nur sehr selten und wenn dann nur für Stellebenen verwandt, wie bei den TOWAI-Steinracks.
Die Massive Optik verlangt nach viel Platz um das Rack, damit es optisch richtig zur Geltung gelangt. Die hohe Masse von Stein macht es zu einem hervorragenden Standplatz auch für “anfällige” Geräte wie z.B. Plattenspieler.
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| Metall
Bei wertigen Racks findet Aluminium-Material Verwendung. Die einfachsten und eher preiswerteren Racks bestehen aus lackiertem Stahl - da es nicht rostfrei ist, kann dies zu natürlichen Alterungsproblemen führen.
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| Flexible Systeme vs. Fest aufgebaute Racks
Oftmals wird der stabilere Aufbau dieser Racks als Hauptargument ins Feld geführt. Nach unserer Erfahrung ist dies zwar grundsätzlich richtig (COPULARE setzt hier sicherlich den Maßstab), jedoch hängt dies sehr stark von der Fertigungsqualität und der Materialwahl des jeweiligen Produzenten ab. Daher sind manche Modulsysteme sogar stabiler als fest aufgebaute Systeme von weniger engagierten Herstellern.
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| HiFi-Racks Hier nun einige Beispiele und Anregungen für HiFi-Racks:
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| A/V-Racks Ebenso vielschichtig lassen sich AV-Racks zusammenstellen:
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| CD- / DVD- / Platten-Regale Eine interessante Ergänzung sind CD/DVD-Racks für das Wohnzimmer:
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Bei Fragen erreichen Sie uns unter
. Beratungs-Hotline: 09133 / 60629-0 |









Endlich
ist sie da - die neue Anlage. Nun noch schnell aufgebaut und es kann losgehen.
Doch wohin mit den Komponenten ? Wohin mit den vielen neuen CDs oder DVDs
? Wohin mit der Plattensammlung?
Zunächst
vorweg: Es gibt Sie, die individuellen Lösungen für Ihre Anlage. Egal
ob Stereo-Anlage, Heimkino oder CDs, LPs und DVDs - für jede Anforderung
gibt es flexible System-Möbel.
Die
Materialien - Vor- und Nachteile
Vor
allem für Regalböden wird Glas wegen seiner optischen “Leichtigkeit” sehr
geschätzt. In verschiedenen Farben und Varianten (z.B. sandgestrahlt,
mattiert) kann es an die bestehende Wohnungseinrichtung angepaßt werden.
Stein
Metalle
kommen vor allem für die Rack-Verstrebungen und die Abstandshalter zum
Einsatz. Manche Hersteller leisten sich und Ihren Kunden den Luxus mit
Edelstahl zu arbeiten.
Neben
den oben bereits erläuterten Vorteilen flexibler Systeme bieten eine Vielzahl
von Herstellern auch fest aufgebaute, nicht variable Regale an. 



