Heimkino

PlasmaTV, Großbildprojektor, DVD, Dolby Surround oder Dolby Digital sind nur einige Schlagworte, die für den Trend zum Hauseigenen Kino stehen.
Doch was macht die Faszination dieses Erlebnisses aus ? Wie entsteht ein Heimkino ? Welche Möglichkeiten gibt es ?
Doch was macht die Faszination dieses Erlebnisses aus ? Wie entsteht ein Heimkino ? Welche Möglichkeiten gibt es ?
Nachfolgend erhalten Sie einen kurzen Überblick über den Stand der Dinge:
Zu einem vollständig eingerichteten Heimkino gehören neben der Poppkornmaschine und ähnlichen Acessoirs im wesentlichen vier Elemente:

1. Planung & Integration
2. Ton
3. Bild
4. Steuerung
Zur Veranschaulichung
Die einfachste Variante eine “Heimkinos“ ist ein Fernseher. Der Ton kommt aus den eingebauten Lautsprechern (im Idealfall Stereo), das Bild wird vom eingebauten TV-Tuner empfangen und durch die Bildröhre wiedergegeben, die Steuerung erfolgt über die Fernbedienung. Mit dieser Minimallösung ist heute jedoch kaum noch jemand zu begeistern. Eine erhebliche Verbesserung des Klanges erreicht man durch die Einbindung der Stereo- oder einer Mehrkanal Musikanlage. Für ein richtiges Kinoerlebnis ist das große Bild - im Idealfall vom Großbildprojektor - ein absolutes Muß. Für die vollkommene Entspannung sorgt eine ausgeklügelte Steuerung der Geräte, die auch die Rolladen- und Beleuchtungssteuerung umfaßt.
2. Ton
3. Bild
4. Steuerung
Zur Veranschaulichung
Die einfachste Variante eine “Heimkinos“ ist ein Fernseher. Der Ton kommt aus den eingebauten Lautsprechern (im Idealfall Stereo), das Bild wird vom eingebauten TV-Tuner empfangen und durch die Bildröhre wiedergegeben, die Steuerung erfolgt über die Fernbedienung. Mit dieser Minimallösung ist heute jedoch kaum noch jemand zu begeistern. Eine erhebliche Verbesserung des Klanges erreicht man durch die Einbindung der Stereo- oder einer Mehrkanal Musikanlage. Für ein richtiges Kinoerlebnis ist das große Bild - im Idealfall vom Großbildprojektor - ein absolutes Muß. Für die vollkommene Entspannung sorgt eine ausgeklügelte Steuerung der Geräte, die auch die Rolladen- und Beleuchtungssteuerung umfaßt.
Planung & Integration
Um eine perfekte Integration eines Heimkinos in den Wohnraum zu gewährleisten, ist es notwendig, die technischen Elemente mit dem Raum harmonisch zu verbinden.
Zusammen mit dem Innenarchitektur-Büro RAUM & OBJEKT werden Ihre Wohnträume Realität - egal ob Sie ein Heimkino, einen Medienraum oder eine Integration in Ihr Wohnzimmer wünschen:
Zusammen mit dem Innenarchitektur-Büro RAUM & OBJEKT werden Ihre Wohnträume Realität - egal ob Sie ein Heimkino, einen Medienraum oder eine Integration in Ihr Wohnzimmer wünschen:
Installationsbeispiel

Der dem Eigentümer der Anlage ist eifriger Klassikhörer und Konzertbesucher. Deswegen galt es, eine höchstwertige Tonqualität zu erzielen und mit der realistischen Größenabbildung einer Mehrkanalanlage zu kombinieren.
Außerdem ist es dem Kunden wichtig, mit der Anlage sowohl Audio- als auch Video auf High End - Niveau genießen zu können. Dies aber nicht nur im Wohnbereich, sondern im gesamten Appartement. Daher wurden auch für die Multi-Room - Zonen hochwertige Standlautsprecher gewählt. Bei dem Gesamtsystem handelt es sich also um eine kombinierte High End-Musik / Heimkino / Multi-Room-Anlage in einem Penthouse-Appartment - übrigens mit Blick auf eine bekanntes Nordbayerisches Konzerthaus.
Außerdem ist es dem Kunden wichtig, mit der Anlage sowohl Audio- als auch Video auf High End - Niveau genießen zu können. Dies aber nicht nur im Wohnbereich, sondern im gesamten Appartement. Daher wurden auch für die Multi-Room - Zonen hochwertige Standlautsprecher gewählt. Bei dem Gesamtsystem handelt es sich also um eine kombinierte High End-Musik / Heimkino / Multi-Room-Anlage in einem Penthouse-Appartment - übrigens mit Blick auf eine bekanntes Nordbayerisches Konzerthaus.

Die eigentliche Anlage ist in einem Copulare-Rack rechts vom Hörplatz untergebracht. Der Schreiner des Kunden baute für die Multi-Room-Geräte und den Panasonic Tuner / Linedoubler ein weiteres Rack in Anlehnung an das original Copulare-Rack. Dieses Rack verfügt zudem über ausziehbare Aufnahmeplätze für CDs und DVDs.
Die AV-Komponenten stammen von TAG Mc Laren (DVD 32, AV 32) und von CHORD (5-Kanal Endstufe SPM 1900).
Die Bild- und NF-Signale der Anlage werden über ein eigens vom HiFi Forum angefertigtes Terminal zum Plasma und zur Multi-Room-Anlage geführt. Um auch bei den im Boden und in der Wand verlegten Lautsprecherkabeln von Straight-Wire (Rhapsody II) höchsten Ansprüchen zu genügen, wurden die in der Wand eingelassenen Terminals mit WBT-Buchsen; die Kabel mit WBT Steckern ausgeführt.
Die AV-Komponenten stammen von TAG Mc Laren (DVD 32, AV 32) und von CHORD (5-Kanal Endstufe SPM 1900).
Die Bild- und NF-Signale der Anlage werden über ein eigens vom HiFi Forum angefertigtes Terminal zum Plasma und zur Multi-Room-Anlage geführt. Um auch bei den im Boden und in der Wand verlegten Lautsprecherkabeln von Straight-Wire (Rhapsody II) höchsten Ansprüchen zu genügen, wurden die in der Wand eingelassenen Terminals mit WBT-Buchsen; die Kabel mit WBT Steckern ausgeführt.

Der Clou der Anlage ist der in einer nur 20 cm starken Gipskartonständerwand eingelassene 42" Plasma TV von Panasonic mit vorgeschaltetem Panasonic Linedoubler. Durch die speziell für den Plasma eingezogene rund 150 cm breite Trennwand vor der Treppe „schwebt“ der Plasma förmlich im Raum.
Die Lautsprecher stammen vom Niederbayerischen Spezialisten HGP. Dabei dient ein Paar HGP Lyra als Frontlautsprecher. Die beiden Standlautsprecher stehen etwas zurückversetzt hinter der Trennwand, was sie bei seitlichem hinsehen unsichtbar macht. Der Center-Speaker HGP Mono ist eine Sonderanfertigung von HGP. Die Chassis wurden auf der Seite statt auf der Stirn des Centers eingebaut um eine minimale Einbautiefe für den Einbau in die Ständerwand zu erzielen. Der Center ist unter dem Plasma Plasma in die Wand eingelassen.
Die Lautsprecher stammen vom Niederbayerischen Spezialisten HGP. Dabei dient ein Paar HGP Lyra als Frontlautsprecher. Die beiden Standlautsprecher stehen etwas zurückversetzt hinter der Trennwand, was sie bei seitlichem hinsehen unsichtbar macht. Der Center-Speaker HGP Mono ist eine Sonderanfertigung von HGP. Die Chassis wurden auf der Seite statt auf der Stirn des Centers eingebaut um eine minimale Einbautiefe für den Einbau in die Ständerwand zu erzielen. Der Center ist unter dem Plasma Plasma in die Wand eingelassen.

Center und Plasma wurden mit einer Edelstahlabdeckung bzw. einem Rahmen versehen. Als Rear-Lautsprecher dient ein Paar HGP Mandola – eine schlanke Standsäule, die klanglich perfekt zum Hauptlautsprecher passt.
Die Multi-Room-Anlage ist von QED - Systemline und verfügt über 4 separat steuerbare Zonen. Alle Steuerpanels sind in den Wänden eingelassen und können via Fernbedienung oder manuell am Panel mittels Tastatur gesteuert werden. In den Bereichen Arbeiten und Schlafen wurden an der Anlage elegante Aluminium-Standlautspecher von PIEGA (P4L und S4L)über Wand-Terminals angeschlossen.
Die Multi-Room-Anlage ist von QED - Systemline und verfügt über 4 separat steuerbare Zonen. Alle Steuerpanels sind in den Wänden eingelassen und können via Fernbedienung oder manuell am Panel mittels Tastatur gesteuert werden. In den Bereichen Arbeiten und Schlafen wurden an der Anlage elegante Aluminium-Standlautspecher von PIEGA (P4L und S4L)über Wand-Terminals angeschlossen.
Bei vielen HiFi Forum Kunden steht die unsichtbare Integration der Komponenten im Wohnraum ganz vorne an. Hier einige Bilder aus der Rohbauphase, die die Einplanung der Systeme sehr schön illustrieren.

Prinzipiell lassen sich zwei Tonformate bzw. Tonwiedergabe-Systeme unterscheiden:
Stereo und Mehrkanal
In Mehrkanal-Tonsystemen wird zusätzlich zur Stereo-Information der beiden vorderen Lautsprecher auch noch durch Rückwärtige Lautsprecher die indirekte (reflektierte) Schallinformation einer Aufnahme wiedergegeben. In Heimkino-Systemen wird - zur besseren Zuordnung von Stimmen zur Leinwand oder zum Fernseher - auch noch ein Mittenlautsprecher zwischen den beiden Front-Lautsprechern positioniert. Eine weitere mögliche und beliebte Ergänzung zu Mehrkanal-Systemen sind Subwoofer, also Tieftonlautsprecher, die zum einen kleinere Hauptlautsprecher erlauben und zum anderen dem großen Dynamikanforderungen von Film-Vertonungen besser gerecht werden.
Mehrkanal-Tonformate
Mehrkanal-Musiksysteme erzeugen einen immens plastischen Raumklang, sehr Nahe dem Erlebnis im Kino oder Konzertsaal. Zwei Gruppen von Mehrkanal-Tonverfahren lassen sich unterscheiden:
a) analoge Verfahren (z.B. Dolby Pro Logic)
b) digitale Verfahren (z.B. Dolby Digital / DTS)
Stereo und Mehrkanal
In Mehrkanal-Tonsystemen wird zusätzlich zur Stereo-Information der beiden vorderen Lautsprecher auch noch durch Rückwärtige Lautsprecher die indirekte (reflektierte) Schallinformation einer Aufnahme wiedergegeben. In Heimkino-Systemen wird - zur besseren Zuordnung von Stimmen zur Leinwand oder zum Fernseher - auch noch ein Mittenlautsprecher zwischen den beiden Front-Lautsprechern positioniert. Eine weitere mögliche und beliebte Ergänzung zu Mehrkanal-Systemen sind Subwoofer, also Tieftonlautsprecher, die zum einen kleinere Hauptlautsprecher erlauben und zum anderen dem großen Dynamikanforderungen von Film-Vertonungen besser gerecht werden.
Mehrkanal-Tonformate
Mehrkanal-Musiksysteme erzeugen einen immens plastischen Raumklang, sehr Nahe dem Erlebnis im Kino oder Konzertsaal. Zwei Gruppen von Mehrkanal-Tonverfahren lassen sich unterscheiden:
a) analoge Verfahren (z.B. Dolby Pro Logic)
b) digitale Verfahren (z.B. Dolby Digital / DTS)

Analoge Mehrkanal-Musikinformationen werden aus einem gewöhnlichen aber “codierten“ Stereosignal herausgefiltert. Solche codierten Stereosignale können von allen bekannten Tonquellen übertragen werden: Videorecorder, Fernsehempfänger, Satelitenempfänger, CD-Spieler ... Als Standard hat sich hier das Verfahren "Dolby Pro Logic (II)" entwickelt, welches über vier Kanäle verfügt: vorne links / vorne mitte / vorne rechts und hinten (Monosignal, aber meist über rechten und linken Lautsprecher übertragen). Das verbreitetste und als Standard anerkannte digitale Verfahren ist "Dolby Digital". Es arbeitet mit 5+1 Kanälen, d.h. es werden fünf Kanäle für vorne links / vorne rechts / vorne mitte / hinten links / hinten rechts und ein separater Subwooferkanal generiert. Die fünf Hauptkanäle werden dabei völlig kanalgetrennt wiedergegeben.
Das digitale High-End-Mehrkanal-Musiksystem ist "DTS"- Digital Theater System. Es ist vergleichbar mit 'Dolby Digital` - DTS klingt jedoch besser, da es mit einer geringeren Datenreduktion arbeitet.
Zusätzlich hat die Firma Lucasfilm (Star Wars) mit dem Gütesiegel "THX" einen eigenen Qualitätsstandard für die Klangwiedergabe von Kinoton definiert. Die Komponenten (v.a. Lautsprecher und Verstärker), die den THX-Maßstab erfüllen wollen, müssen bestimmte vorgegebene Normen (Leistung, Wiedergabefrequenzen etc.) und konstruktive Merkmale erfüllen. Da die THX-Normen nicht sonderlich streng und v.a. bei den Lautsprechern rein auf die Kinotonwiedergabe ausgelegt sind, ist eine THX-Zertifizierung u.E. nicht zwingend, bei vielen Mehrkanal-Musikanwendungen sogar von Nachteil.
Das digitale High-End-Mehrkanal-Musiksystem ist "DTS"- Digital Theater System. Es ist vergleichbar mit 'Dolby Digital` - DTS klingt jedoch besser, da es mit einer geringeren Datenreduktion arbeitet.
Zusätzlich hat die Firma Lucasfilm (Star Wars) mit dem Gütesiegel "THX" einen eigenen Qualitätsstandard für die Klangwiedergabe von Kinoton definiert. Die Komponenten (v.a. Lautsprecher und Verstärker), die den THX-Maßstab erfüllen wollen, müssen bestimmte vorgegebene Normen (Leistung, Wiedergabefrequenzen etc.) und konstruktive Merkmale erfüllen. Da die THX-Normen nicht sonderlich streng und v.a. bei den Lautsprechern rein auf die Kinotonwiedergabe ausgelegt sind, ist eine THX-Zertifizierung u.E. nicht zwingend, bei vielen Mehrkanal-Musikanwendungen sogar von Nachteil.

Bild
Zur Darstellung des Bildes bieten sich momentan die folgenden Varianten:
- TV (herkömmlicher Bildröhren TV)
- Rückpro TV (in eine Rückprojektionsbox eingebauter Beamer)
- Plasma TV (Flachbildschirm auf Plasma-Basis)
- Großbildprojektor (auch als Beamer bekannt zur Aufprojektion von Bildern auf eine Leinwand)
Großbildprojektoren gelten wegen der erzielbaren Bilddiagonale von bis zu mehreren Metern als die Königsklasse des Heimkino-Bildes. Besonders die leichte Integrierbarkeit in den Wohnraum (versenkbare Leinwand, verdeckt montierter Projektor) machen Projektoren immer beliebter. Die technische Entwicklung geht hier immer stärker zu kleinen und leisen DLP-Mikrospiegelprojektoren. Neben einer hervorragenden Lichtleistung von bis zu mehreren tausend Ansi-Lumen zeichnen sich diese Beamer durch geringen Platzverbrauch aus (vergleichbar mit Dia-Projektoren). In der Regel lassen sich solche Projektoren an der Decke oder im rückwärtigen Wohnzimmerschrank perfekt integrieren. Die passende Leinwand ist im Idealfall motorisch, unsichtbar in die Decke eingelassen und fährt automatisch mit einschalten des Projektors aus.
- TV (herkömmlicher Bildröhren TV)
- Rückpro TV (in eine Rückprojektionsbox eingebauter Beamer)
- Plasma TV (Flachbildschirm auf Plasma-Basis)
- Großbildprojektor (auch als Beamer bekannt zur Aufprojektion von Bildern auf eine Leinwand)
Großbildprojektoren gelten wegen der erzielbaren Bilddiagonale von bis zu mehreren Metern als die Königsklasse des Heimkino-Bildes. Besonders die leichte Integrierbarkeit in den Wohnraum (versenkbare Leinwand, verdeckt montierter Projektor) machen Projektoren immer beliebter. Die technische Entwicklung geht hier immer stärker zu kleinen und leisen DLP-Mikrospiegelprojektoren. Neben einer hervorragenden Lichtleistung von bis zu mehreren tausend Ansi-Lumen zeichnen sich diese Beamer durch geringen Platzverbrauch aus (vergleichbar mit Dia-Projektoren). In der Regel lassen sich solche Projektoren an der Decke oder im rückwärtigen Wohnzimmerschrank perfekt integrieren. Die passende Leinwand ist im Idealfall motorisch, unsichtbar in die Decke eingelassen und fährt automatisch mit einschalten des Projektors aus.

Steuerung
Je besser, d.h. je detaillierter und langfristiger ein Heimkino vorgeplant ist, desto mehr Integrations- und Steuerungsmöglichkeiten bieten sich. Im Idealfall steuern Sie Ihre Leinwand, den Projektor aber auch die Audio-Komponenten und das Licht im Raum über ein sogenanntes Touchpanel. Das ist eine komfortable Fernbedienung, die individuell auf Ihre Wünsche und Anforderungen angepaßt wird - bis hin zu individuellen Steuersymbolen.
Entscheidend für ein optimales Klang- und Bilderlebnis ist neben der sorgfältigen Auswahl der Komponenten die optimale Installation der Anlage. Vor allem das Setup (Einstellung des Decoders und Platzierung der
Lautsprechers) durch einen Profi entscheidet maßgeblich über das Ton- und Bildresultat
Entscheidend für ein optimales Klang- und Bilderlebnis ist neben der sorgfältigen Auswahl der Komponenten die optimale Installation der Anlage. Vor allem das Setup (Einstellung des Decoders und Platzierung der
Lautsprechers) durch einen Profi entscheidet maßgeblich über das Ton- und Bildresultat
Beratungs-Hotline: 09133 / 60629-0













