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August & September 2016
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... Raumakustik, Raumdesign, Raummessung

Fast Audio - Raumakustik, Raumdesign, Raummessung

Thomas Fast gilt als einer der profiliertesten Raumakustik-Experten in Deutschland. Er steht für hochkarätiges Arbeiten auf dem Gebieten

  • der Raumakustik
  • des Raumdesign
  • der Raummessung

 

Mit seinen Produkten für den Privat-Bedarf bietet Thomas Fast nicht nur wohnraumgerechte Lösungen für das High-Fidele Wohnzimmer oder der klangoptimierte Heimkino; richtig eingesetzt ermöglichen die Produkte eine wesentliche Verschönerung des Raumdesigns, aber schaffen auch ein akustischen Wohlfühl-Wohnambiente, das gerade vielen Neubauten zugute kommt.


 

FAST AUDIO - WOHNEN & WALLTRAPS  

Fast - Walltrap, individueller AbsorberWalltraps sind personalisierte Absorber – Maßanfertigungen mit Wunschmotiven und Alurahmen. Aber damit nicht genug, denn die schönsten Absorber sind auch die besten! Da die Bedämpfung ab 4 kHz nachlässt, bleibt die sonst oft empfundene "Wattigkeit" im Klangbild aus. Ergebnis: Frische Durchzeichnung, super Stimmverständlichkeit, aber kein "Druck auf den Ohren".

Walltraps kosten zwar kaum mehr als hochwertig aufgezogene Poster, aber sie sind technische Super-Tools!

Auf Wunsch veredelt Fastaudio Ihre Walltraps mit Motiven der Künstlerin und Illustratorin Brigitte Karp (www.atelier-karp.de), auf Ihr Ambiente abgestimmt. Einige der Motive sehen Sie in der Bildergalerie.

Auch eigene Motive können natürlich genutzt werden.

Weitere Alternativen:

  • Bedruckung mit projiziertem Wandfoto – ideal bei strukturierten Wänden wie z.B. Backsteinwänden, wenn die Wirkung von Kunstwerken nicht gestört werden soll;
  • einfarbige Bedruckung (RAL-Farbe oder anhand einer Farb-Probe)
 

 
 

FAST AUDIO - RAUMAKUSTIK & ABSORBER 

Gute Akustik ist nicht nur für den Musikgenuss, sondern für das gesamte Wohlbefinden des Menschen wichtig. Aber nur wer die Phänomene versteht, kann perfekten Klang in Räumen schaffen.
 

Fast - MittelhochtonabsorberNachhallzeit

Die Nachhallzeit ist die wichtigste physikalische Größe zur Beschreibung der Akustik eines Raums. Sie ist definiert als jene Zeit, die vergeht, bis der Schallpegel im Raum um 60 dB abgefallen ist. Wie groß die Nachhallzeit in einem Raum ist, hängt hauptsächlich von den Absorptionseigenschaften der Wände, des Bodens und der Decke, der Einrichtung sowie dem Raumvolumen ab. Die Nachhallzeit ist frequenzabhängig, da Stein, Holz, Teppich oder Textilien den Schall bei verschiedenen Frequenzen unterschiedlich stark absorbieren.

Für eine ausgewogene, lebhafte und nicht zu trockene Raumakustik im Wohnraum sollte je nach Raumgröße eine Nachhallzeit von 0,3 bis 0,4 Sekunden angestrebt werden. Ist die Nachhallzeit bei tiefen Frequenzen wesentlich länger, bedeutet dies, dass die Raumresonanzen nur wenig bedämpft sind. Dadurch wird die Basswiedergabe wummernd und unpräzise. Es kann sogar dröhnen. Ist die Nachhallzeit auch bei mittleren und hohen Frequenzen deutlich länger, so verliert das gesamte Klangbild an Durchsichtigkeit, und die Position der Musikinstrumente kann nicht nachvollzogen werden. Meist ist die Nachhallzeit bei tiefen Frequenzen viel zu lang, bei mittleren Frequenzen etwas zu lang und bei hohen Frequenzen schon recht kurz. Dieses Verhalten ist um so ausgeprägter, je weniger absorbierende Textilien sich im Raum befinden, also besonders stark bei modernen Einrichtungen mit wenigen Möbeln, ohne Gardinen und eventuell sogar mit einem Parkettboden. Bei schweren Gardinen und Vorhängen, Teppichen und vielen Möbeln mit Stoffbezügen ist die Problematik weniger ausgeprägt.
 

RaumresonanzenFast - Tieftonabsorber

Die Schallübertragung bei tiefen Frequenzen wird durch die Eigenresonanzen des Luftvolumens in einem Raum bestimmt. Bei welchen Frequenzen diese Raumresonanzen auftreten und wie ihre Schallpegelverteilung aussieht, hängt unter anderem von der Form und der Größe des Raumes ab. Für die Qualität der Musikwiedergabe ist es entscheidend, die Raumresonanzen ausreichend zu bedämpfen. Sonst erscheinen einzelne Tonlagen der Bassinstrumente unpräzise und zu laut. Durch optimale Aufstellung der Lautsprecher kann dieser Effekt reduziert werden. Der beste Weg ist die Bedämpfung der Raummoden durch Bassabsorber.
 



Reflexionen, Flatterechos

Bei der Musikwiedergabe über Lautsprecher ist das Verhältnis von Direktschall zu reflektiertem Schall von großer Bedeutung, da es durch Überlagerung dieser Schallanteile zu störenden Klangverfärbungen kommen kann. Diese sind umso deutlicher, je stärker die Reflexionen sind und je eher sie beim Hörer eintreffen. Deshalb sind die frühen Reflexionen von den Wänden seitlich neben den Lautsprechern am kritischsten. Sie lassen sich durch Mittelhochtonabsorber vermeiden.

Flatterechos treten in Wohnräumen seltener auf. Reflexionen sind dann als Echos wahrnehmbar, wenn sie stark genug sind und mindestens 50 ms nach dem Direktschall eintreffen. Diese Zeit entspricht einer Wegdifferenz von 17 m – der Schall muss also mehrfach zwischen den Wänden hin und her geworfen werden. Problematisch sind gegenüberliegende, parallele, kahle Wände. Auch hier schaffen Mittelhochtonabsorber Abhilfe.

 

 

LINK:  www.fastaudio.com

 
 

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